„Fische Weiber Krabben puhl’n“ | FOTO

„Fische Weiber Krabben puhl’n“ porträtiert Fischhändlerinnen im Senegal und den langen Weg der Krabben von der Nordsee nach Marokko und zurück. Eine Fotoausstellung von Cordula Kropke und Michael Kottmeier mit Texten von Klaus Sieg.

Cordula Kropke fotografierte Fischhändlerinnen im Senegal. Frauen, die ihr Leben lang fest verbunden sind mit der Fischerei. Ihre Arbeit ist schwer, doch trotz allem strahlen sie Stolz aus. Jeden Tag warten sie frühmorgens auf die Ankunft der Fischerboote. Sie kaufen den Fisch direkt bei den Fischern oder bei Zwischenhändlerinnen. Die Frauen salzen und trocknen den Fisch, räuchern ihn – oder verkaufen die Meeresprodukte frisch. Die Bedingungen vor Ort sind hart und auch internationale Konkurrenz macht den Überlebenskampf der Frauen und der senegalesischen Fischer immer schwieriger.
Die auf Barytpapier abgezogenen Schwarz-Weiß Fineprints werden ergänzt durch die großen auf Lkw-Plane vergrößerten Farbabzüge einer Reportage von Michael Kottmeier über den Weg der Krabben von der Nordsee nach Marokko und zurück.


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