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Kämpfe um Tarifverträge und gegen Arbeitsplatzabbau oder erste Erfahrungen als Jugendvertreterin: MeerWert bietet Geschichten und Nachrichten aus den Betrieben und Branchen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Schleswig-Holsteins. Das Nachrichtenblatt haben Sigrid Thomsen (inhaltliches Konzept) und Annrika Kiefer (grafisches Konzept und Layout) entwickelt. Michaela Ludwig (Texte, Redaktion) gestaltet die einzelnen Ausgaben. Newsletter ansehen >>

IG BCE 2013

Gewerkschaftsarbeit im Bezirk zwischen den Meeren

Wie kann der Austausch zwischen Engagierten aus den Betrieben, Mitgliedern von Ortsgruppen und Funktionären verbessert werden? Mit dieser Frage wandte sich der IG-BCE-Bezirk Schleswig-Holstein vor drei Jahren an Sigrid Thomsen. Die Journalistin entwickelte daraufhin das Konzept für ein Nachrichtenblatt, das widerspiegelt, was die Gewerkschaft und ihre Mitglieder bewegt. Schnell war der Name gefunden: MeerWert. Der Titel steht für Gewerkschaftsarbeit im Bezirk zwischen den Meeren.

Grafikerin Annrika Kiefer entwarf ein klar gegliedertes Layout, das sich am Corporate Design der Gewerkschaft orientiert. Dabei standen Übersichtlichkeit und Lesefreundlichkeit für die Onlinenutzung im Vordergrund: Schrift, Bilder sowie farbige Unterlegungen der Rubriken unterstützen die Seitengliederung und helfen, die Inhalte schnell zu finden. Die Titelseite hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert durch ein querformatiges Foto, das Bezüge zur Region und ihren typischen Branchen herstellt. Für jede Ausgabe recherchiert und schreibt die Journalistin Michaela Ludwig in Absprache mit ihrem Auftraggeber über eine Vielfalt von Themen: über Erfolge, wie neue Modelle zur Arbeitszeitregelung für ältere Kollegen oder das Engagement der Auszubildendenvertretungen, über Konflikte, wie das Mobbing von Betriebsräten, oder über die Diskussionen politischer Themen wie Leiharbeit oder Energiewende und deren Auswirkungen auf die betroffenen Betriebe. MeerWert richtet sich nicht nur an Mitglieder und Mitarbeiter der Gewerkschaft, sondern hat sich mittlerweile als ein wichtiges Instrument für die Öffentlichkeitsarbeit etabliert.